Ausstellung Aleksandra
Gwózdz Seitdem Aleksandra im Jahr 2003 ihr Studium im Fach Industrie-Design und Innenarchitektur an der ‚Akademie der Schönen Künste' in Wroclaw (Polen) beendete ist sie dort als frei schaffende Künstlerin tätig. Schon während ihres Studiums beteiligte sie sich in Ulm an der Restaurierung der Fassadenmalereien am Ulmer Rathaus. Außerdem schuf sie für die Kapelle in der Staiger Marienkirche einen Marienzyklus. Ihr Malstil lehnt sich an
die Technik der Monotypie (eine graphische Technik) und die der traditionellen
Technik der Ölmalerei an. Die in ihren Arbeiten sich ausdrückenden Inhalte
vermitteln sich dem Betrachter dank der logisch aufgebauten Komposition,
der ausdrucksvollen, impulsiven Linie sowie der Farbflecken, die eine
emotionale Energie schaffen. Sie sucht, ihren Arbeiten ihren eigenen Ausdruck
zu geben und ihre eigenen Stimmungen auszudrücken, versucht aber gleichzeitig,
ihre Faszination für die Kunst der alten Meister nicht zu verbergen. Ihre
Gemälde sind ein eigenartiger Dialog zwischen ihrer eigenen Phantasie
und der tief verwurzelten Tradition. Und so sind auch die Arbeiten: scheinbar stellen sie Frauen dar; es sind aber keine Portraits, weil sie (Anm. d. Red.: die Frauen) doch kein Gesicht haben so dass sie eher Zeichen von Frauen sind. Sie stellen Landschaften, Häuser, Städte dar, aber keine konkreten - eher Zeichen von Städten, Zeichen von Landschaften, in denen Zeichen von Bäumen, Straßen und Gebäuden nur die Linien des Horizonts festlegen, die Gestalt des Raums." Bisherige Ausstellungen: Galerie-Rückblicke: |
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