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Ein idylischer Ort, innen wie draußen, Sommer wie Winter mit saisonalen Gerichten, erlesenen Kuchen und dazu passende Getränke, direkt im Herzen der Altstadt von Ulm.

Geschichtliches:

Die Ulmer Münz ist ein Gebäude in der Schwörhausgasse 4 in Ulm, das von 1620 bis 1624 die Münzstätte der Reichsstadt war. Heute befindet sich in ihm eine Gaststätte und es ist ein geschütztes Kulturdenkmal nach § 2 DSchG BW. Sein Name erinnert an die lange Geschichte des Münzwesens in Ulm.

Das Gebäude stammt wohl aus den ersten Jahrzehnten des 16. Jahrhunderts; in der Zeit des Dreißigjährigen Krieges kam zumindest das Obergeschoss mit dem Renaissancefachwerk hinzu. Nach der Verlegung der Münze in ein anderes Gebäude diente es unterschiedlichen Zwecken. Bis 1900 war in ihm eine Rollgerstenfabrik untergebracht, bzw. diente es als Schleif- und Ölmühle. In den Jahren 1987/1988 erfolgte eine Renovierung, wobei auch das frühere Fachwerk wieder freigelegt wurde. (Seite „Ulmer Münz“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie.)

Hier geht es zu einigen Impressionen der Lokalität.